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On 28.11.2020
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Daraus entstanden der O-Ring und das O-Kleid, die originalgetreu umgesetzt wurden, wie z. Das O-Kleid hat einen besonderen Schnitt aus Korsett und bodenlangem Rock.

Das Korsett lässt die Brüste frei und der Rock ist vertikal in vier Bahnen geschnitten, um diese nach oben rollen zu können und am Korsett zu befestigen.

Die Trägerin ist damit, obwohl angezogen, doch nackt. Ein Zeichen von noch tieferer Versklavung und endgültigem Besitzes ist die beschriebene Kette.

Auf der Plakette ist beispielsweise der Name des Besitzers und individuelle Symbole meist präferierte Schlagwerkzeuge des Herrn wie Peitschen oder Paddel zu sehen.

Was so grausam klingen mag, hat doch tiefe Liebe als Basis. Die O liebt ihren Herrn und jede Handlung von ihm zeigt ihr seine Liebe zu ihr.

Ich erschrak, als plötzlich eine männliche Hand nach mir griff. Mit einem Schrei wand ich mich in meinen Ketten und kassierte dafür sofort einen kräftigen Peitschenhieb der Gouvernante, die mich mit kleinen Stockschlägen auf die Oberschenkel voran schlug.

In wieder einem anderen Sklavenkerker drängten sich gleich fünf Kettensklavinnen.. Immer weiter wurde ich durch das Verlies der Herrin gezerrt und die Sklaven Isolationszellen, Fetisch Arrest-Zellen, wie auch die BDSM Dunkelarrest Zellen zu meiner Rechten und Linken wollten schier kein Ende nehmen.

Der Sklave hatte langes, zerzaustes, blondes Haar. Seine die pure Wildheit stand in seinen tiefblauen Augen geschrieben. Sein gesamter Körper war von stahlharten, gewaltigen Muskelpaketen überzogen.

Seine Brust war stahlhart und bestand aus praller, zum Bersten angespannter Muskulatur und seine gesamte Bauchpartie war eine einzige hügelige Muskellandschaft, die sich mit jedem seiner Atemzüge in die Breite zog.

Am riesigsten jedoch war sein Penis, das wohl gigantischste welches ich in meinem gesamten Leben jemals erblickt hatte.

Als er nun mit seinen riesigen Händen die Gitterstäbe umfasste und versuchte sie mit aller Kraft auseinander zu biegen, wünschte ich dass diese jeden Moment nachgeben würden und sich der gutgebaute Zellensklave auf mich stürzen würde.

Doch die eisernen Gitterstäbe hielten ihn davon ab. Kurze Zeit später erblickte ich auch die anderen Kettensklaven, die mit dem muskulösen Sklaven in der Sammelzelle hausten.

Es waren vier Sklavinnen und ein Damenwäscheträger mit schwarzgelockter Perrücke, aufgeklebten Silikonbrüsten, in Nahtnylons mit Strapsgürtel.

Die TV Zofen Schlampe trug eine eng geschnürte Korsage und knallrote Lack High-Heels. Das Halseisen der TV Hure war mit einer Kette verbunden, die geradewegs zu einer glatzköpfigen Sklavin, direkt zwischen die Beine, führte.

Ich konnte nicht genau sehen, wo die eiserne Kette exakt endete, da diese einen eisernen Keuschheitskäfig trug. In der Sklavenzelle landete ich unsanft auf dem kalten Steinboden.

Nun war ich gefangen am wohl gefürchtetsten Ort den sich ein Sklave oder eine Sklavin nur vorstellen konnte.

Am schrecklichsten jedoch war die Ungewissheit. Würde mich die Herrin jemals wieder aus dem unterirdischen Kerker herausholen?

Vielleicht würde auch ich nun für den Rest meines Daseins im Sklavenverlies in Dauergeilheit leben müssen? Doch wenn ich nur noch geil sein würde und ich ewig den Keuschheitsgürtel tragen müsste, was würde dann passieren?

Nie wieder einen Orgasmus! Es war eine schreckliche Vorstellung. Nun konnte ich nur noch auf die Gnade der Herrin hoffen.

Auf die Gnade der unserer hoheitlichen Herrscherin. Doch die Queen war nicht gerade für Gnädigkeit bekannt. Wahrscheinlich würde ich mich nun damit abfinden müssen, dass ich den Rest meines Lebens in der Dunkelheit als Cuckold Sklavin verbringen würde.

Es war ein schreckliches Schicksal, dass mir nun mit jeder Sekunde immer bewusster wurde. Dennoch wusste ich, dass es, wenn es wirklich so sein sollte, nun einmal mein Schicksal war.

Mein Schicksal, welches ich dankbar anzunehmen hatte. Die Queen allein hatte die Macht über mein Schicksal zu bestimmen und ich Sklavenkreatur, hatte mich dieser Macht ehrfürchtig zu ergeben.

Und so kauerte ich mich in die hinterste Ecke meines Kerkers. Doch das tabulose Treiben das sich mir Augenblicke später bot war mehr als saftig.

Die leibeigene TV Zofe gab plötzlich einer Kettensklavin einen Klaps mit der Hand auf den Arsch. Es stellt sich die Frage, was erniedrigender ist, als Maulfotzenloch benutzt und besamt zu werden oder niemand interessiert sich dafür.

Wenn du in einer Maske steckst, verschwindest du hinter Gummi oder Leder, du bist bei dir allein, mit dir allein, niemand, der dich noch erkennt oder als Mensch wahrnimmt.

Du spürst die Enge, die Restriktion, die damit verbunden ist, wenn dir Gummi oder Leder eng an deinen Kopf gelegt wird, verschnürt und verschlossen.

Du spürst, wie du im Laufe der Zeit in Vergessenheit gerätst und nur noch diese entpersonalisierte Gummifratze bist.

Eine Maske dient dem Zweck, dich zu verdecken, zu verstecken, es geht nicht um den Menschen, der hinter dem Gummi verschwindet, es geht um versachlichende Erniedrigung und Benutzbarkeit, befreit vom Individuum.

Ich als Sklave suche so gern den Schutz hinter der Maske, um die Last, Mensch sein zu müssen, abstreifen zu können, um nur noch Sklave zu sein, Gummifratze, ich.

Nackthaltung, weil du als Sklave keinen anderen Wert mehr bezifferst. Du bist dann nur noch Sklave, egal, in welchen Lebensumständen du dich mit einer Herrin bewegst.

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Sie werden dies nur langfristig bei jemandem machen, wenn sie bei ihm neben der Härte, Versautheit, Erniedrigung und Konsequenz auch die Sicherheit, Geborgenheit und Wärme erhalten, welche auf Vertrauen baut.

Noch bin ich im Bezug auf Stephan frei. Deshalb werde ich dieses Wochenende auch eher ruhig angehen und die Zeit für mich geniessen.

Per SMS hat einer meiner Slaves heute angefragt, ob er mir das Wochenende zu Diensten stehen darf.

Ist jetzt gerade schwer zu entscheiden, denn ein wenig Ruhe vor dem Sturm würde mir gut tun. Ich werde später meinen Lustpegel mal entscheiden lassen.

Ruhe ist mir auch wichtig. Dennoch sehne ich mir die Zeit, in der ein Sklave über längere Zeit wieder fest bei mir ist herbei. Ich freu mich auf den kommenden Dienstag und auf die Zeit die dann folgt.

Ihm wurde in dieser Zeit die Anstrengung und Intensität dieser Art des Zusammenlebens sehr bewusst. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich auf die beiden sehr stolz bin.

Besonders freut mich die immense Entwicklung die Sven gemacht hat. In seinem Alter diese Verantwortung zu tragen ist ein wirklich intensives Zeichen von Reife.

Ein Telefonat mit Thorsten zeigte die Intensität des Erlebnisses, welches die beiden die letzte Woche hatten. Neben kleineren Problemen und auch Fortschritten, welche ich noch mit Thorsten besprochen habe ich bin für ihn und seinen Master eine Vertrauensperson, mit welcher der Sklave auch ohne Kontrolle kommunizieren kann , hab ich mit ihm auch über Stephan geredet.

Die beiden Säue sind ja im gleichen Alter. Am Sonntag hat mich Stephan angerufen. Man merkt auch ihm die Spannung und Vorfreude an.

Wir haben die letzten Angelegenheiten betreffend seiner Flugreise noch abgesprochen. Seine Mutter, welche während des Telefonates mit Stephan neben ihm stand, bat noch, dass ich dafür sorgen soll, dass Stephan mal schreibt.

Ich war erstaunt und fragte in einem späteren Anruf, wie viel sie weiss. Ich find die Offenheit gut, da ich nichts zu verstecken habe. Sie weiss, dass er zu mir in die Schweiz kommt.

Aber viel mehr weiss sie nicht. Alles andere hätte mich extrem überrascht. Ich hab Stephan informiert, dass ich vom Hals an abwärts am Dienstag kein einziges Haar sehen will, während die Sau mich erinnern wollte, dass er für einen Fehler den er vor einer Woche begangen hat noch bestraft werden muss.

An diese Abstrafung musste er mich überhaupt nicht erinnern, denn ich freue mich schon, ihm am ersten Tag die verdienten Hiebe zu geben, um zu sehen, wie das kleine Dreckstück mit Strafe und Schmerzen klar kommt.

Ich denke der Gürtel ist für diese erste Abstrafung wohl das richtige Instrument. Am Wochenende habe ich noch liebe Freunde von mir informiert, dass ich nun definitiv ab Dienstag für unbestimmte Zeit Besuch von einem Sklaven habe.

Das sind die Freunde, welche dann nach einiger Zeit wohl diejenigen sind, vor denen Stephan zum ersten Mal vor Dritten dienen muss.

Die Sau vorzuführen ist für mich ein wichtiges Instrument der Versklavung. Die Vorführung fördert das Bewusstsein des Daseins als Sau, weil es die Erniedrigung aus dem Rahmen der Zweisamkeit in einen Rahmen der Öffentlichkeit meine Freunde sind für ihn ja Fremde bringt.

Da muss er zu seinem Leben als Sklave vor Dritten stehen, was dem Sklaven seine Position extrem bewusst macht.

Die Sau ist da! Gestern Dienstag war ich recht müde. Es ist der Tag der Woche, an dem ich schon um halb acht arbeiten muss und glaubt mir, ich war, bin und werde nie ein Morgenmensch sein.

Um halb neun abends war ich dann am Flughafen und wartete auf die Ankunft der Maschine aus Hamburg. Da stand er nun und ich startete erst mit einem freundschaftlich gesprächigen Programm.

Auf dem Weg in die Stadt schon haben wir nochmals angefangen, seine Vorstellungen, Erwartungen und Tabus wie aber auch seine bisherigen Erfahrungen zu besprechen.

Da ich mit dem Eintritt in meine Wohnung definitiv mit dem konsequenten Sklaven-Meister-Verhältnis anfangen wollte, sind wir erst noch in einem Restaurant in meiner Umgebung in Ruhe quatschen gegangen.

Das Gespräch war mir sehr wichtig, weil ich Chats und Telefonaten nie so richtig traue. Ich will bei solch wichtigen Informationen jemanden sehen können, seine Augen wie auch seine Körperhaltung beobachten, denn die Mimik und Gestik spricht sehr viel mehr und ich muss diese des Sklaven auch richtig lesen lernen, denn spätestens wenn er geknebelt und gefesselt ist, ist das das wichtigste Kommunikationsinstrument des Sklaven.

Beim Eintritt in meine Wohnung zog sich der Slave direkt aus und legte all seine persönlichen Dinge in einen bereitgestellten Korb. Danach kniete er sich hin, Stirn am Boden und Beine gespreizt.

Ich gab ihm nochmals Zeit darüber nachzudenken, ob er wirklich dienen will, ob er bereit ist, auf all seine Rechte bis auf die von ihm genannten Tabus zu verzichten.

Mit der Sicherheit begann ich dann, den Kopf des Sklaven zu scheren. Ich hab gestern absichtlich nicht genau gearbeitet, so dass die Sau zur Zeit wie eine gerupfte Henne aussieht.

Es ist meines Erachtens wichtig, dass sich die Sau neben dem Gefühl der Geborgenheit auch von Anfang an mies, dreckig und minderwertig fühlt.

Dies ist auch möglich, da ich plane, dass die Sau die ersten Tage sicherlich die Wohnung nicht verlassen wird. Es ist doch ähnlich wie bei einer Katze nach einem Umzug.

Um sie an ihre neue Umgebung zu prägen, darf sie die ersten Tage nicht die Wohnung verlassen. Meiner Meinung nach ist es auch wichtig, dass die Sau die Zeit als Gegenspieler betrachtet.

Viel Wartezeiten möglichst in unangenehmen und erniedrigenden Haltungen geben dem Sklaven sehr intensiv das Gefühl der Machtlosigkeit.

Nach einiger Zeit wurde die Sau dann in den Pranger gespannt. Für ein Vorkommnis, das schon 10 Tage zurück lag, hatte der Sklave schon im Vorfeld seine erste Strafe verdient, auf welche er auch schon sehnsüchtig wartete.

Einige Zeit später wurde die Sau gespühlt, denn sie soll sich bewusst sein, dass ich nicht in seiner Scheisse bohren will.

Nach längerer Zeit auf der Toilette durfte er dann mit auf den Rücken fixierten Armen seine Verwöhnqualitäten unter Beweis stellten, während ich weiter das TV-Programm verfolgte.

Grundqualitäten im Füsselecken sind vorhanden und im Blasen ist die Sau nicht schlecht. Die erste Nacht stand nun bevor. Da ich die Anfangszeit klar als Zeit des Vertrauensaufbaus sehe, durfte die Sau die erste Nacht an mich rangekuschelt schlafen.

Natürlich nutzte ich die Nähe öfters um mich lecken, masieren, blasen zu lassen aber auch um den Knackarsch ab und zu durchzuficken.

Die Übernachtung in meinem Bett wird zukünftig eine Belohnung sein, doch diese erste Nacht in meiner Nähe hat viel gebracht.

Ich verspüre, wie sich die Sau je länger je mehr wohl fühlt. Heute Mittwoch nach dem Erwachen zeigte ich ihm meine Wohnung und wo sich was befindet.

Danach gabs die ersten angekündigten Peitschenhiebe. Ich versprach ihm 20, er wünschte sich Naja, solche Wünsche eines Sklaven erfüllt man gerne.

Im Spread-Eagle aufgespannt zählte er brav mit, auch wenn man seiner geknebelten Stimme die Intensität meiner Hiebe deutlich anhörte.

Nach einer Ruhephase wurde der Sau der Plug eingesetzt, das Harness angepasst und der Schwanz mit einem Keuschheitsgürtel CB verschlossen.

Da ich einiges zu erledigen habe und auch noch diesen Eintrag schreiben wollte, wurde sie kniend mit zur Seite gestreckten Armen und weit gespreizten und angeketteten Beinen an eine Wand befestigt.

Man hört und sieht ihm an, er kämpft. Gefangener Donnerstag. Gestern Mittwoch noch, hab ich noch eineinhalb Stunden Freunde besucht, während der Zeit die Sau im Käfig seinen Aufenthaltsort fand.

Zum ersten Male war die Sau mal eine doch recht bescheidene Zeit alleine, angekettet und hinter Gitter von der Umwelt abgeschnitten.

Die Zeit war für mich ein Test, wie die Sau das gefangene Alleinsein verkraftet. Als ich nach meinem Besuch bei meinen Nachbarn nach Hause kam, sah ich, dass das kleine Dreckstück diese körperlich nicht anstrengend gestaltete Gefangenschaft sehr gut verkraftet.

Dennoch wollte ich mich davon vergewissern, denn heute Donnerstag musste ich den Tag über arbeiten. Die Nacht verbrachte er angekettet neben dem Bett auf dem Fussboden.

Kurz vor acht galt es für die Sau mich erst zu lecken und blasen, um mir danach einen Kaffee zu servieren. Ich esse eigentlich nie Frühstück, aber den grossen MIlchkaffee brauch ich wirklich dringend.

Da die Sau seit ihrem Antritt bei mir bisher bloss Pisse zu trinken bekam und sonst der Fressnapf bisher leer war, bekam sie am Morgen die Reste meines Nachtessens in den Napf und noch einen Napf Wasser.

Die Essenszeit war kurz einberaumt, so dass der Futternapf doch noch zur hälfte gefüllt war, als ich sie in den Käfig sperrte. Das Dreckstück wurde mit einer Kette noch am Halsband festgemacht, danach wurde die Käfigtüre verschlossen.

Die Flasche war zum reinpissen gedacht, musste jedoch am Abend bei meinem Eintreffen wieder leer sein. Es war 9 Uhr und ich verliess meine Wohnung.

Obwohl ich in meiner Mittagspause bei mir zu Hause vorbei ging, widerstand ich der Versuchung, mal reinzuschauen, wie es dem kleinen Dreckstück geht.

Erst um 18 Uhr betrat ich wieder die Wohnung und war erstaunt, wie gut der Slave diese einsame Gefangenschaft überstanden hat.

Seine Angaben im Vorfeld waren somit nicht nur leere Worte. Ich liess die Sau mich intensiv begrüssen. Danach musste der Slave noch die Reste seines Frühstücks aufessen.

Damit der Inhalt des Napfes nicht gar zu trocken war, hab ich das Menü noch mit meiner Pisse verfeinert.

Es war wirklich süss zu sehen, wie seine Schnauze sich in diesem Fressnapf drückte und mit der Kombination aus Pisse und Tomatensauce verschmiert jeweils wieder auftauchte.

Da sah man, dass man diesen Sklaven zu Recht Sau nennen kann. Die Sau wurde während des Fressens ordentlich mit Beschimpfungen eingedeckt und beauftragt drei mal zu bellen, wenn der Napf glänzt.

Man merkte, dass diese Erniedrigung mitsamt des Bellens ihm sehr nahe ging. Es folgte der erste Aussetzer seit seinem Dienstantritt. Er erhob seine Stimme in einer Art, die alles andere als angemessen war.

Daraufhin reagierte ich noch nicht sofort mit einer Strafe, sondern suchte erst das Gespräch, denn wir sind noch in der Phase des Vertrauensaufbaus.

Im ruhigen Gespräch, indem ich auch fragte, ob er sein Verhalten in meiner Position akzeptieren würde, wurde die Situation geklärt und er war sich auch bewusst, dass dieses Verhalten noch seine Konsequenzen nach sich ziehen wird.

Damit er sich wieder fangen konnte, folgte nun eine ruhigere Phase der körperlichen Nähe, während dieser ich ihm nochmals darauf hinwies, dass die Phasen der Nähe und Rücksicht mit der Zeit immer weniger werden, sich die Phasen des körperlich und geistig gefordert werden immer mehr intensivieren.

Ja, er weiss es und ja, er will es. Nach solchen Aussagen konnte ich nicht widerstehen, ihn nochmals an seine Grenzen zu bringen. Mit Kabelbindern hab ich ihn so gefesselt, dass er sich nicht mehr wehren konnte und hab ihn körperlich gebraucht.

Aber lieber so etwas früh als spät merken. Er nahm den Knebel, zwar leicht widerwillig aber aus eigenem Willen heraus in den Mund, wonach ich ihn dann weiter benutzte, seinen Arsch mit Finger, Dildos bearbeitete und ihn durchfickte.

Nach einer Weile befreite ich ihn wieder und es folgte eine Ruhige Phase, welche auch mit Gesprächen versehen war, vor dem Fernseher. Da ich ihn noch nicht überfordern wollte stellte ich ihm die Frage, ob er für seine Vergehen am heutigen Tag die verdienten 30 Hiebe noch heute bekommen möchte, oder ob er morgen dafür für diese Vergehen 40 Hiebe will.

Er entschied sich für zweiteres. Diese Nacht durfte er nach diesen ersten Grenzerfahrungen und dem ganzen Tag auf dem Harten Boden des Käfigs wieder bei mir im Bett verbringen.

Der erste Tag der Normalität. Da ich ausnahmsweise mal am Freitagvormittag ein Meeting hatte, klingelte der Wecker wieder um acht Uhr. Das Morgenzeremoniel mit dem Verwöhnen des Masters durch lecken und blasen, das Kaffeekochen hat sich bereits eingespielt.

Bevor ich an die Sitzung ging, kettete ich das Dreckstück in der Küche fest und betraute ihn mit der Aufgabe die Küche aufzuräumen und zu putzen.

Als ich zurück kam war die Sau noch nicht ganz fertig und ich liess sie weiterarbeiten. Ich selbst fing an mit Fernsehbildern der Papstbeerdigung im Hintergrund zu arbeiten.

Als der Sklave fertig war, haben wir eine Weile kuschelnd miteinander geredet. Wir haben unsere Empfindungen, Erwartungen usw. Danach durfte der Sklave mit seinem Tagebuch anfangen.

In seinem Tagebuch soll er seine Erlebnisse seit dem 5. April niederschreiben, seine Gedanken und Gefühle skizzieren und auch eine Übersicht über seine Abspritztermine und über die ihm auferlegten allgemein geltenden Regeln festhalten.

Betreffend der Abspritztermine gibt es noch nicht viel zu schreiben. Seit er bei mir ist, verhindert der Keuschheitsgürtel ein ejakulieren, so dass das letzte Mal noch in seiner Freiheit war.

Das Tagebuchschreiben des Sklaven hab ich dann für eine weitere Verwöhn- und Abficksession unterbrochen. Ich hatte echt Lust, das Dreckstück ganz heftig, tief, fest und rücksichtslos durchzuknallen.

Als ich meine Befriedigung hatte, durfte die Sau weiter an seinem Tagebuch schreiben. Vor 17 Uhr hab ich dann geduscht und hab mich nochmals bereit für 2 Stunden gemacht, die ich noch dozieren musste.

Bevor ich das Haus verlassen habe, hab ich die Sau nackt, mit Halsband, Ledermanschetten an Fuss- und Handgelenken stehend an die Wand gekettet.

Ein schwarzer Textilsack wurde über den Kopf gestülpt und ein Kugelknebel in den Bund gepresst. Die Klammern an den Brustwarzen vervollständigte das Bild.

So wehrlos angekettet und geblendet durfte das Dreckstück die nächsten 3 Stunden auf meine Rückkehr warten, wobei der Slave nicht wusste, wie lange ich weg bleiben werde.

Als ich um halb Acht von der Arbeit wieder nach Hause kam, wusste ich, dass der Slave eigentlich erwartet, dass ich ihn gleich wieder losmachen würde.

Als ich an ihm vorbei ging, kniff ich ihn kurz, damit ich sehen konnte, dass er noch gut reagiert. Danach hab ich mit ins Wohnzimmer gesetzt und mich durch Tagesschau über die Geschehnisse des Tages informieren lassen.

Erst danach hab ich den Sklaven von seiner unangenehmen Situation befreit. Da wir noch immer in der Phase des gegenseitigen Kennenlernens sind, folgte auch nun wieder eine kleine Feedbackphase im Bett, in welcher auch Zärtlichkeiten wieder nicht zu kurz kamen.

Nach 23 Uhr verliess ich wieder das Haus, da ich mit Freunden noch in der Männerzone zu einem Bier abgemacht hatte.

Käfighaltung ist und bleibt in meinen Augen die artgerechte Haltung. Als ich wieder nach Hause kam, schaute ich noch ein wenig fern.

Der Slave wurde aus dem Käfig geholt und durfte vor dem Sofa am Boden in meiner Nähe liegen. Die Nacht verbrachte er angekettet neben meinem Bett auf dem Boden.

So rückblickend auf den gestrigen Freitag muss ich sagen, dass ich sehr erstaunt bin, wie schnell das Sklavendasein, das Leben mit Stephan als Sklaven normal wird.

Wie beide diese Lebensform als die richtige für sich akzeptieren. Ich sagte der Sau schon im Voraus, dass ich eigentlich ein weitgehend normales Leben führen werde.

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Nylons Man merkte, dass er nach jedem Schlag versuchte zu erspüren, wo es ihn schmerzte, denn das Gehör signalisierte ja, dass heftige Schmerzen spürbar sein sollten. Ich gab ihm diesen Tag Zeit über alles nachzudenken und wir redeten viel miteinander. Er befahl mich ins Schlafzimmer und fickte mich durch und ich lächelte das erste Mal dabei. Er steckte mich in den Käfig und schloss ihn zu. Ja, ich will Jaye Summers Anal über lange Zeit mit einem permanenten Sklaven, der als solches auch bei mir gehalten wird, leben. Domina ließ Sklaven tätowieren Domina und Sklave Domina-Studio Dominaklo Dominakuss Dominanz Domination mit ihren Füßen Domizil Dompteurin Donnerbalken Dorfmädchen Dosenfraß Drahtschlinge Draußen warten Dreck Drecksau drei Dreiloch Dreisamkeit Dressur Drittens meta Dritter Blog Droge Drogenabhängig Drohung Duden Duft entzogen dumm. Du entkommst mir nicht. BDSM, SM, Domina, Herrin, Eheherrin, Ehesklave, Kettensklave, Kettenleben, Kettenhaltung, Eingesperrt, Angekettet, Hundeleben, Glücklicher Sklave, michel van de fussleck. Der Sklave wurde an Armen und Beinen zwischen zwei Wände mit Ketten aufgespannt. Schön in X-Position wartete er nun. Diese Position wie am Kreuz jedoch ohne selbiges finde ich viel besser, da der Sklave frei im Raum steht und von beiden Seiten her zugänglich ist, ohne dass ihn ein Holzkreuz “beschützt”. Als Sklave Erniedrigung brauchen; Bondage Slut Training; SM-Alltag Kettenhaltung & Isolationshaft; Sklave für Peitschenzucht auf einer SM-Party; Betteln um Cock and Ball Torture; Lebensstil Cuckold C3 (4) Lebensstil Cuckold C3 (3) Lebensstil Cuckold C3 (2) Lebensstil Cuckold C3 (1) Ich Sau sollte es endlich lernen; Stromfolter und Spermaentsorger. Am Sonntag gegen 13 Uhr holte er mich aus Box Truck Porn Käfig und ich durfte zu meinem Master ins Bett. Das heisst auf die Toilette gehen, sich spühlen, sich duschen und seinen Körper vollständig rasieren. Für diese Bildungslücke erhältst Du 77 Hiebe mit der Peitsche! Ich war noch immer im Käfig. Interessiert es Dich, was Sklavin Pia in der Tiefe zu sehen bekam? Ich Trojkaty Porno gegen die Ketten. Es schmeckte jetzt noch besser. Anal-Sklave öffentliche Gruppe zum ersten Mal Ballerinen Ich freu mich auf den kommenden Dienstag und auf die Zeit die dann folgt. Als ich meine Befriedigung hatte, durfte die Sau weiter an seinem Tagebuch schreiben. Der Wille es durchzustehen war spürbar grösser als die Angst Wodka Mischen Mit dem Schmerz, dabei standen die harten Sexvodeo Schlaginstrumente noch aus. Die Beine waren gespreizt, die Stirn berührte den Fussboden und ich wartete Neldel Nackt das, was geschehen würde. Und damit du auch nicht auf dumme Gedanken kommst, wird dir nach deiner Auspeitschung ein Keuschheitsgürtel angelegt werden! Und dann wurde ich auch schon von kräftigen Xnxx Arab Free gepackt und über den Steinboden des unterirdischen Ganges hinweggezerrt. Fremdgehen

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